Aktuelles

Die Wiedereinführung des Unterrichts nach der Corona-Pause

Nachdem alle SchülerInnen gezwungenermaßen durch das Coronavirus in das sogenannte „Homeschooling“ geschickt wurden, war es nach Wochenlangem warten endlich so weit. Die ersten SchülerInnen der Q1-2 und die der Abschlussklassen durften wieder in die Schule kommen, um sich mit richtigem Unterricht auf die anstehenden Abitur-/Abschlussprüfungen vorzubereiten. Später war es dann auch für die restlichen Jahrgänge so weit. Dass der Unterricht nur unter strengen Vorschriften wieder möglich ist, war sowohl der Schule als auch allen SchülerInnen bewusst, weshalb unsere Schule einen Plan entwickelt hat, der den Unterricht in der Schule wieder ermöglicht.
Um die SchülerInnen nicht unnötigen Ansteckungsgefahren auszusetzen, wird der Unterricht auf die abitur- oder klausurrelevanten Fächer reduziert und findet in sogenanntem „Blockunterricht“ statt. Dieser findet für die Q1-2 immer von 12-15 Uhr statt und beinhaltet 180min vollen Unterricht ohne Pausen. Die jeweiligen Kurse werden geteilt und so auf die Räume verteilt, dass der Mindestabstand problemlos eingehalten werden kann. Zwischen den Tischen der Schüler*innen wird von vorne nach hinten ein Abstand von 1,50m und von rechts nach links ein Abstand von 3m eingehalten. Pro Unterrichtseinheit bekommt jede einen Platz, den er den ganzen Tag behält, nur für Toilettengänge verlässt und nicht mit jemand anderem tauscht. In jedem Klassenraum ist ein funktionstüchtiges Waschbecken, Seife und Einwegtücher vorhanden. Häufiges Händewaschen wird sehr begrüßt und ist nach Toilettengängen, Niesen, Husten oder Schnäuzen Pflicht. Ebenfalls ist es gerne gesehen, wenn Mundschütze getragen werden, Pflicht ist dies jedoch nicht.
Beim Bewegen im Schulgebäude herrscht ein „Einbahnwegprinzip“, was verhindert, dass sich die Schüler*innen auf den Fluren entgegenkommen, was ein Einhalten des Mindestabstandes erschweren würde. Es gibt deshalb einen zentralen Eingang für den gesamten Oberstufentrakt und einen zentralen Ausgang, den alle Schüler*innen der Oberstufe nutzen, um das Einbahnwegprinzip einhalten zu können und zu verhindern, dass sich Schüler*innen aus der Unter- und Mittelstufe und der Oberstufe beim Unterrichtswechsel begegnen, da diese zu unterschiedlichen Zeiten Unterricht haben. Damit ebenfalls für die Sicherheit der Lehrer*innen gesorgt ist, dürfen sie, falls sie zur Risikogruppe gehören, Zuhause bleiben.
Die Schüler*innen der Q1 müssen dieses Schuljahr in jedem Klausurfach noch eine Klausur schreiben und werden ebenfalls in Blockunterricht darauf vorbereitet. Auch die Klassen 5-9 dürfen seit kurzem wieder einmal pro Woche zur Schule. Trotz vieler strenger Vorschriften hat sich unsere Schule dieser Herausforderung gestellt und ein super funktionierendes System entwickelt, was sicheren Unterricht den Umständen entsprechen gut ermöglicht. Denn auch wenn die Schüler*innen in der Zwischenzeit mit zahlreichen Aufgaben und dem ein oder anderen Onlineunterricht versorgt wurden, kommt doch nichts über den regulären Präsenzunterricht, indem wir alle zusammen lernen können. Wir alle stecken in derselben Situation und wollen das Bestmögliche aus dieser schweren Zeit herausholen. Zusammen als eine Schule bringen wir nun dieses sehr turbulente Schuljahr zu Ende und freuen uns auf unsere Zeugnisse und die danach wohlverdienten Sommerferien.


Die Corona-Ferien dauern an!

Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen, bleiben in NRW die Schulen für die meisten Jahrgänge geschlossen. Allerdings gehen die Schüler der 10. und der 13. Klasse wieder zur Schule, um so in kleinen Gruppen und unter strengen Hygieneauflagen in den Prüfungsfächern ihre Abschlüsse vorzubereiten.

 

Einige Lehrer können nicht unterrichten, da sie zur Risikogruppe gehören oder weil sie die weiterhin verfügbare Notbetreuung für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen übernehmen.

 

Man kann also davon ausgehen, dass erst, wenn die 10. und 13. Klasse nicht mehr beziehungsweise nur noch an einzelnen Tagen zu Prüfungen zur Schule kommen, genügend Räume und Lehrer für den Unterricht der übrigen Jahrgänge zur Verfügung stehen. Bis dahin werden diese Jahrgänge ihre Aufgaben über das Internet bekommen.

  

Da es zu diesem Thema sehr oft neue Informationen gibt, empfehlen wir, regelmäßig die eMails zu lesen und in die UCloud zu schauen. Insbesondere im Hinblick auf das Vorgehen bei Präsenzunterricht, Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungen. 

 

Aktuelle und weitere Informationen gibt es auf der Website des Schulministeriums:

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html


Bundesliga trotz Corona?

Ist es sinnvoll, dass die Bundesliga nach der Pausierung durch das Coronavirus wieder fortgeführt wird?

 

Durch das Coronavirus musste der Fußball in ziemlich jedem Land in Europa zwangsweise pausieren. Auch die Bundesliga wurde nach dem 26. Spieltag, welcher Anfang März stattfand, auf unbekannte Zeit unterbrochen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Bereits vor der Pausierung wurde ein Teil der Spiele ohne Zuschauer ausgetragen.

 

Am 6. Mai kam dann die Nachricht, dass der Spielbetrieb in Deutschland sowohl in der 1. als auch in der 2. Liga wieder starten darf. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob es in Anbetracht der aktuellen Situation eine sinnvolle Entscheidung ist oder ob das Risiko zu groß ist. Dabei ist es noch wichtig zu erwähnen, dass die Bundesliga die erste Top-Liga ist, in der der Fußball wieder anfängt. In Spanien und Italien könnte ein Start erst Mitte oder Ende Juni möglich sein, in England ist die Lage noch unklar, während in Frankreich die Liga komplett abgebrochen wurde.

 

Auf die Verkündung, dass die Bundesliga wieder startet, folgten unterschiedliche Reaktionen. Zum Teil wurde beklagt, dass der Start ein unnötiges Risiko darstellt oder dass es hierbei nur um den Kommerz bzw. das Geld geht.

 

Natürlich stellt der Bundesligastart auch trotz leerer Stadien und strenger Hygienevorschriften des DFL ein gewisses Risiko dar. Zwar werden die Spieler regelmäßig getestet und an allen möglichen Stellen wird versucht, den Kontakt möglichst gering zu halten (z.B. virtuelle Pressekonferenzen, kein Handschlag, Mundschutz und Abstand außerhalb des Spielfeldes). Auf dem Spielfeld ist direkter Kontakt jedoch nicht zu vermeiden. Wobei das wahrscheinlich noch ein geringeres Problem im Vergleich zu den Aktivitäten der Fans ist. Viele Fans werden es sich sicherlich nicht nehmen lassen, mit ihren Freunden oder Fanclubs zusammen das Spiel anzuschauen, auch wenn dabei möglicherweise nicht immer auf Abstandsregelungen oder Sonstiges geachtet wird.

 

Auf der anderen Seite ist das Fortsetzen der Bundesliga für den Erhalt einiger Clubs notwendig, vor allem für die kleineren. Einnahmen durch Ticketverkäufe wird es bis zum Ende der Saison ohnehin nicht geben, doch die TV-Gelder, die die Vereine bekommen, fallen weg solange keine Spiele stattfinden.

 

Meiner Meinung nach ist der Bundesligastart eine gute Entscheidung. Für viele Menschen gehört der Fußball zum Leben dazu. Und gerade in dieser Zeit ist es wichtig, sich auch vom Alltag ablenken zu können, genau das schafft der Fußball für viele Fans. Trotzdem sollte man dies nicht leichtsinnig sehen und sich nicht fahrlässig mit vielen Menschen zum Bundesligaschauen treffen. Wenn auch die Fußballfans Eigenverantwortung übernehmen, kann auch der Bundesligastart ohne große Gefahr stattfinden und trotzdem Unterhaltung für Millionen von Menschen liefern.


Wissenswertes zur Corona-Krise

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie stellt die Welt vor gewaltige Aufgaben und stellt eine Herausforderung für jeden dar. Die Pandemie hat nicht nur gesundheitliche, wirtschaftliche und psychische Auswirkungen, sondern auch soziale. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen und des Lock-Downs hatten viele Menschen nicht die Möglichkeit, in Kontakt mit anderen zu kommen und Freunde zu treffen. Dies hat zur Folge, dass sich das Wohlbefinden der Menschen deutlich verschlechtert und gerade ältere Menschen, welche oft alleine leben, sich einsam fühlen.

 

Für einen Teil der Menschen haben sich die Arbeits- und Lebensbedingungen verschlechtert, und wer einen Teil seines Einkommens verliert, hat weniger Zugang zu Sport, gesundem Essen und sozialer Aktivität.

 

Aufgrund der sinkenden Infektionszahlen lockerte die Regierung die Einschränkungen und ab Anfang Mai konnten wir in NRW zum Teil wieder die Schule besuchen, in ein Restaurant gehen und shoppen gehen. In unseren Aktivitäten sind wir jedoch stark eingeschränkt und das Virus ist nicht verschwunden. Es wurden Umfragen durchgeführt, welche zeigen, dass die Sorgen und Ängste der Deutschen seit den Lockerungen weniger werden, doch werden dadurch auch die Maßnahmen und Regeln weniger ernst genommen?

 

Eine Umfrage zeigt, dass 20 Prozent der Deutschen nicht bereit dazu sind, in Bussen, Supermärkten und Geschäften eine Schutzmaske zu tragen. Auch das regelmäßige Händewaschen und die Mindestabstandsregel von 1,5 Metern werden von vielen seit der Lockerungen vernachlässigt.

 

Es gibt mittlerweile so gut wie kein Land mehr, das keine Infizierten oder gar kein Todesopfer meldet. Inzwischen sind auch zahlreiche Prominente aus Politik, Film, Fernsehen, Musik und Sport am Coronavirus erkrankt, wie z.B. Prinz Charles, Boris Johnson, Pink, Madonna, Oliver und Amira Pocher und Rafi Rachek. Alle haben das Virus überstanden und sind wieder gesund, doch wie fühlt es sich eigentlich an, mit dem Virus infiziert zu sein? 

 

Hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Interview mit einem Infizierten:

 

Volker Janitz: Heiko, welche Corona-Symptome hattest du?

 

Heiko Wirtz: Also erst mal gar keine. Mir ging es total gut. Mein Schwager und meine Schwägerin haben sich dann testen lassen und mein Sohn wurde dann auch positiv getestet. Als ich schon in Quarantäne war, ging es dann auch los mit den Symptomen. Es war wie eine mittlere Grippe. Wenn ich normalerweise mal erkältet bin, fühle ich mich mal einen halben oder anderthalb Tage schlapp. Und dann geht es wieder aufwärts. Ich habe aber wirklich ein paar Tage gekämpft. Zwei Tage bin ich nachts aufgewacht und hab mich gefühlt, als ob mir jemand einen Eimer Wasser ins Bett geschüttet hätte. Ich habe nicht gewusst, was los ist. Ich war völlig nassgeschwitzt – und das zweimal. Dann ging es erst ein bisschen besser, bis wieder ein kleiner Rückschlag kam.

 

Volker Janitz: Wie lange hast es gedauert, bis du die Krankheit überstanden hattest?

 

Heiko Wirtz: Vier, fünf, sechs Tage. Dann habe ich gemerkt: Oh, ich bekomme wieder Energie – ich habe wieder Kraft. Ich hatte wieder Lust, irgendwas zu machen, rauszugehen. Ging aber leider nicht, weil ich ja noch in Quarantäne war.

 

Volker Janitz: Ist noch einmal ein Test gemacht worden, um sicherzugehen, dass Du wirklich gesund bist? Es gibt ja auch Fälle, die fühlen sich wieder total gesund, aber die tragen das Virus offenbar noch in sich.

 

Heiko Wirtz: Ja, es wurde noch mal ein Test gemacht. Ein Test. Es wurde allerdings kein zweiter gemacht. Das war in dieser Woche eigentlich noch vorgesehen. Da haben sich die Bestimmungen geändert. Ich wohne ja in Heidelberg. Und da galten bei mir noch die Bestimmungen: Zwei Wochen Quarantäne, wenn man dann 48 Stunden symptomfrei ist, wird man wieder rausgelassen, das war bei mir der Fall. Und da sind ein gar keine Tests mehr nötig, sondern nur die Symptomfreiheit.

 

Volker Janitz: Jetzt fährst zurück zur Arbeit oder gehst wieder raus und triffst auch auf Menschen auf der Straße, die wissen, dass du Corona hattest. Wie gehen sie damit um?

 

Heiko Wirtz: Ganz unterschiedlich. Ich sag: 'Du, wir können uns ruhig umarmen, ich hab es hinter mir. Ich bin auf jeden Fall negativ und ich bin wahrscheinlich auch immun. Ich kann's halt auch nicht ganz sicher sagen.' Und deswegen bin ich auch auf Abstand, auch zu den Kollegen. Und das war wirklich schon komisch. Wenn man dann auch Kollegen hat, die man gern mag und zwei Wochen in Quarantäne war und das alles erlebt hat, dann möchte ich die eigentlich umarmen. Und die mich auch. Aber es geht halt nicht. Wir müssen uns jetzt zurückhalten. Und dann kann man sich ja vielleicht mal drei Minuten am Stück umarmen.

 

Volker Janitz: Das Virus verläuft bei jedem anders. Manche merken gar nichts und andere trifft es sehr schwer, jedoch ist es wichtig, dass wir uns alle an die Regeln halten, wie 1,5 Meter Abstand halten, Gesichtsmaske tragen, regelmäßig Hände waschen, damit wir uns und unsere Mitmenschen vor dieser Erkrankung schützen.

Quelle: SWR


Corona – Wie alles begann

Eine Pandemie, die die Menschheit weltweit betrifft, vielen das Leben nimmt und unseren Alltag extrem eingegrenzt. Diese Pandemie trägt den Namen Corona-Virus oder auch Covid-19. Jetzt ist das Virus schon auf der ganzen Welt verteilt. Doch wo und wie genau kam es zu seinem Ausbruch?

 

Laut der Wissenschaft gibt es viele verschiedene Theorien, wie sich das Virus ausgebreitet haben soll. Die erste und wahrscheinlich weltweit bekannteste Theorie ist, dass sich jemand auf einem Fischmarkt angesteckt und das Virus dann an andere Menschen weitergegeben hat. Eine andere besagt, dass das Virus durch eine Fledermaus entstanden ist, wobei es dann auf den Menschen übertragen wurde. Weiteres und genaue Daten blieben bisher unklar.

 

Das Virus brach im Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei aus. Zu Beginn erschien alles harmlos, doch Anfang Januar 2020 wurden die Folgen dramatischer und das Virus entwickelte sich zu einer Epidemie in China. Unter diesen katastrophalen Umständen konnte auch das Neujahrsfest nicht groß gefeiert werden. Alles musste eingedämmt werden, da das Virus ausgesprochen ansteckend ist. Das Abstandhalten von 1,5 m wurde verpflichtend.

 

Doch bereits am 11. Januar 2020 kam es zu ersten Todesfällen in China. Leider blieb die Pandemie nicht dort und nur drei Tage später verbreitete sich das Virus auch in Thailand. Doch es kam leider noch schlimmer. Bereits am 20. Januar kam es auch zum Ausbruch in Südkorea und Japan. Nur wenige Tage später (am 24. Januar) waren in Asien schon 37 Millionen Menschen von den Corona-Einschränkungen betroffen.

 

Hier in Deutschland blieb man zunächst einmal optimistisch und ging nicht davon aus, dass es möglich sei, dass sich das Virus in Europa ausbreitet, insbesondere nicht in Deutschland. Der Alptraum begann, als auch am 25. Januar das Virus in Europa ankam. Zunächst einmal in Norditalien, wobei die Situation eskalierte und es zu einer sehr hohen Zahl an Infizierten und Toten kam. In NRW bestand für die Experten immer noch kein Grund zur Sorge. Bis der erste Fall nach Deutschland (Bayern) kam, vergingen nur drei Tage. In den nächsten zwei Monaten breitete sich das Virus über ganz Europa aus. Die Folgen waren dramatisch. Tausende von Menschen starben oder waren infiziert.

 

Auch in den USA sowie Afrika und Südamerika breitete sich die Pandemie aus. Covid-19 war nun eine weltweite Pandemie, die auch als “Feind der Menschheit” bezeichnet wurde. Die Situation war aussichtslos und alles verschlimmerte sich. Italien, der Iran und Spanien waren beziehungsweise sind am stärksten betroffen. In diesen Ländern wurden die meisten Todesfälle nachgewiesen. Fast alle Länder verhängten eine Ausgangssperre und eine Kontaktsperre wurde befohlen. Wer diese nicht einhält, muss Strafgeld zahlen.

 

Doch wie ist die Situation eigentlich genau in Deutschland?

 

Insgesamt gibt es in Deutschland bisher 182.028 Infizierte und 8.522 Todesfälle (Stand 2. Juni, Quelle: Robert-Koch-Institut).

 

Seit dem 27. April gilt die Maskenpflicht in NRW.

 

Die Schulen sind seit dem 16. März geschlossen. Es ist noch unklar, wann sie wieder öffnen werden. Für die Lehrer und Eltern junger Kinder ist das ein dramatisches Problem. Es stellt sich die Frage, wo die kleinen Kinder hinsollen, wenn diese keine Geschwister, die auf sie aufpassen können, haben oder die Eltern zur Arbeit gehen müssen. Die Konsequenz ist, dass sie alleine zuhause bleiben, eventuell auf dumme Ideen kommen oder den notwendigen Lernstoff nicht wieder einholen. Doch das ist nicht das einzige dramatische Problem.

 

Die kleinen Unternehmen gehen in die Brüche, Restaurants und Kleinbetriebe sind gezwungen, ihre Läden zu schließen. Eine Situation wie noch nie.

 

In dieser Situation ist es wichtig, dass wir alle zusammenhalten und Rücksicht aufeinander nehmen und Abstand halten. Nur so können wir gemeinsam die Zahl der Neuinfektionen senken und die negativen Auswirkungen in der Gesellschaft und im Alltag eindämmen.